Pressespiegel

Kultur vom Rande 2017 in den Medien

29.12.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Im Jahresrückblick schreibt der GEA: „Das Festival ‚Kultur vom Rande‘ hat im inspirierten Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung eine unvergleichliche Atmosphäre geschaffen.“

20.12.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
In einem Ausblick auf die Aktivitäten, die im kommenden Jahr im Reutlinger Kunstmuseum Spendhaus anstehen, nennt der GEA auch die Kunstvermittlung, die weiterhin eine „große Rolle“ spielen soll. In diesem Zusammenhang heißt es: „Aus dem Festival Kultur vom Rande ist eine neue Reihe mit Bildbetrachtungen beziehungsweise Bildbesprechungen für ein integratives Publikum hervorgegangen.“
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29.08.2017 Klarer Kurs, Kassel:
Das Magazin für berufliche Teilhabe „Klarer Kurs“ bringt in seiner Ausgabe 03/2017 einen vierseitigen Beitrag über das Teatro La Ribalta und dessen Aufführung von Personaggi beim Festival Kultur vom Rande.
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04.07.2017 Reutlinger Nachrichten:
Die Reutlinger Nachrichten berichten unter dem Titel „Das große Singen zum Abschluss“: „Unter dem Motto ‚Hast du Töne!‘ ging das 7. Internationale Festival vom Rande auch dieses Jahr wieder direkt ins Zentrum der Stadt, auf den Marktplatz, wo 800 Sänger unter der Leitung von Patrick Bopp und Sanna Valvanne einen vielstimmigen Sonntags-Chor bildeten.“
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03.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Natürlich machte es Spaß!“ schreibt der GEA über das gemeinsame Singen zum Festival-Abschluss. „Erst recht, als Bopp die Schar auf dem Marktplatz zum Dudelsack-Orchester erklärte und seine Kollegin Sanna Valvanne zu Pippi Langstrumpf. Das ließ sich die kesse Finnin nicht zweimal sagen und schmetterte über die vom Publikum gesummte Dudelsack-Begleitung das Pippi-Langstrumpf-
Lied – original auf Schwedisch!“
Unter der Überschrift „Finale mit fröhlicher Stimm-Party“ heißt es: „Und schon bald füllten knapp tausend Singwillige Reutlingens viel zu selten auf solche Weise belebte ‚Zentral-Arena‘.“ Den Schluss-Song deutet der Autor schließlich symbolisch: „Apropos ‚We Are The World‘: Eine Woche lang war der inklusive Gedanke tatsächlich in der Mitte der Gesellschaft angekommen. […] Insgesamt war die Festivalwoche sehr gut gelaufen – umso glücklicher waren die Organisatoren, dass auch das finale Mitsing-Event eine richtig runde Sache wurde: so begeisternd, fröhlich und unbeschwert im Miteinander wie das ganze Festival.“
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03.07.2017 Reutlinger Nachrichten:
Zum Großen Singen haben die Reutlinger Nachrichten eine Online-Bildergalerie zusammengestellt.
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03.07.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Jetzt soll die Inklusion auch alltagstauglich werden“, überschreibt das Tagblatt seine Reutlingen-Kolumne „Mit Engelszungen“ und meint damit die Fortsetzung von „Kultur vom Rande“: „Turnusgemäß wäre es in drei Jahren wieder so weit. Bis dahin soll das Projekt ‚Kultur ohne Ausnahme‘ das Anliegen einer inklusiven Kultur ohne Barrieren alltagstauglich machen. So wollen die Festivalmacherinnen ihr Projekt im kulturellen Leben der Stadt verstetigen – kreativ vom Rande in die Mitte des Gemeinwesens.“
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03.07.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Ein krönender Abschluss des einwöchigen Festivals“, findet das Tagblatt mit Blick auf das gemeinsame Abschluss-Singen und titelt entsprechend: „Ein großes Singen auf dem Marktplatz krönt ‚Kultur vom Rande‘“.
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03.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Der Adel ist Fassade“, überschreibt der GEA seine Rezension des Stücks Il était une fois (Es war einmal). Darin heißt es: „Die stärksten Momente im Theater sind oft die, in denen nicht gesprochen wird, in denen zarte, anmutige oder verstörende Bilder ganz unmittelbar auf die Zuschauer wirken. Die Compagnie Création Ephémère […] hatte auch diesmal wieder solch starke Bilder im Gepäck.“

01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Gute Stücke, guter Besuch“ heißt die Überschrift über einem vorläufigen Festival-Fazit, das der GEA den beiden Festivalleiterinnen Elisabeth Braun und Rosemarie Henes entlockt hat: Der Besuch sei insgesamt „sehr erfreulich“ gewesen, wenn auch noch nicht genau zu beziffern; und auch die Auswahl der Ensembles sei gelungen: „Selten sei so perfekt der Anspruch umgesetzt gewesen, Akteure mit Handicap nicht ‚auszustellen‘, sondern ihre Stärken als Mitspieler auf Augenhöhe einzubinden“, werden die beiden Schwestern zitiert. Insbesondere der HipHop-Jam wird als herausragend erwähnt: „Kaum eine Veranstaltung habe so direkt an das Selbstwertgefühl appelliert wie der Auftritt der gehandicapten und doch so artistischen Breakdancer von Ill-Abilities.“ Und weiter: „Wertvoll war auch die Einbindung des inklusiven Hip-Hop-Projekts ‚TALK‘.“

01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Und die Liebe?“ fragt der GEA nach der Aufführung von Cabaret des frissons garantis (Kabarett mit Gänsehaut-Garantie) zusammen mit der Frau eines „zum Vielfraß mutierten Gatten“. Dabei ist es eindeutig die Liebe zum Essen, die im Mittelpunkt des Abends steht – „das Théâtre du Cristal zeigte sich ausgesprochen vielseitig“, urteilt der Rezensent: „Das begeisterte Publikum geizte nicht mit Applaus.“
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01.07.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Die Mutti filetieren“ überschreibt das Tagblatt seine Rezension der Aufführung  Cabaret des frissons garantis (Kabarett mit Gänsehaut-Garantie), bei der einem „allerdings schon mal der Bissen im Hals steckenbleiben“ konnte – ein „Kochevent der besonderen Art“: „Teils basierend auf Texten bekannter französischer Autoren und garniert mit Liedern nicht weniger bekannter Komponisten drehte sich alles um kulinarische Köstlichkeiten“, schreibt der Autor und lobt besonders den Schluss: „Schöne Idee: Während Köche und Kellner im Vordergrund die Stimmung anheizten, war ein weiterer Teil des integrativen Küchenteams hinten damit beschäftigt, tatsächlich etwas gegen das Magenknurren zu unternehmen. Während des Spektakels füllte sich die Luft lecker mit Küchenduft. So endete die Aufführung mit viel Applaus und der Einladung zum gemeinsamen Essen, die das Publikum gerne annahm: Nudeln mit Tomatensoße.“
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01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Das bunte Leben der Schmetterlinge“ heißt die Überschrift zum Beitrag über das Erlebnistheater Farfalle (Schmetterlinge). „Zwischen Kunst und freiem Spiel“ bewege sich das Stück, in das die beiden Tänzerinnen immer wieder Zuschauer einladen: „Teils etwas zögerlich erst, dann immer mutiger und mit strahlenden Gesichtern machen auch Menschen mit Mehrfachbehinderung jeden Alters mit. Dem Charme und der Poesie dieser unbeschwerten bunten Welt kann man sich auch als Zuschauer nicht entziehen.“

01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Auf dem Marktplatz, am Tor zum Spitalhof, hatten sich viele Zuschauer versammelt“, beschreibt der GEA das Treiben beim Straßentheater Café kurios der Peter-Rosegger-Schule: „Musik, Tanz und Theaterimprovisationen flossen in die Darbietung ein, in der es um Formen ging, seine Gefühle auszudrücken.“ Und weiter: „Die Gefühle, darunter Freude, Trauer und Wut, ergeben sich aus dem Spiel und spiegeln sich in Masken, mit denen die Schüler je nach Situation vor das Publikum treten.“

30.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Eine Demonstration, wie Willenskraft und Lebensmut alle Hindernisse beseitigen können“, schreibt der GEA über die Show der ILL-Abilities am Abend des HipHop-Jam. Unter dem Titel „Und irgendwie geht es doch!“ zeigt sich der Autor schwer beeindruckt von den Breakdancern der sechsköpfigen Truppe, die „mit ihrer atemberaubenden Kunst – und genauso mit ihrem Leben“ das Motto ihrer Show umsetzen: „Keine Ausreden – keine Grenzen“ (No excuses, no limits!).
„So bringt das anschließend auch Graf Fidi rüber“, heißt es im Text weiter, der „Rapper im Rolli mit dem eigenwillig geformten rechten Arm“, der sich in seinen Texten dagegen wehre, Menschen mit Handicap stets die Opferrolle zuzuweisen: „Auch von ihm die Botschaft: Steh zu dir, so wie du bist, mach was draus!“
Abschließend heißt es: „Großartig im Übrigen auch die beiden Gebärden-Übersetzerinnen Rita Mohlau und Birgit Astfalk. Sie begleiten diesmal das ganze Festival und setzten gekonnt auch jeden Rap-Text in Gebärdensprache um. Der Erfolg bleibt nicht aus: Bei immer mehr Veranstaltungen sind nun auch Gehörlose im Publikum.“
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30.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Tanz der Tütenmännchen im Wind“ heißt die Rezension des Stücks „L’après-midi d’un foehn version1“ im GEA: „Es ist so eine Art Stonehenge des Elektrozeitalters, was das Théâtre Non Nova aus Nantes im Westen Frankreichs im Spitalhofsaal aufgebaut hat“, beginnt der Text: „Nicht Hinkelsteine, sondern Ventilatoren stehen wie Begrenzungen einer Ritualstätte im Kreis.“ Was dann beginne, habe etwas von einem „mystischen Ritual“: „Ein Ritual zwischen Schöpfungsmythos und Discounter-Konsumwelt.“ Das Fazit: „Ein wunderbares Figurentheater, wie man es noch selten erlebt hat.“
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30.06.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Gemeine Gemeinschaften: Wo Worte fehlen“ heißt der Titel der Rezension zu „Gemein-Schaft – ein Trialog“ in den Reutlinger Nachrichten. „Das Leben als kompliziertes Menschengeflecht“ zeige die tanzbar_bremen in einem „Panoptikum menschlicher Beziehungen“ und liefere dabei „getanzte Ein-, Zwei-, Drei- und Viersamkeit in allen Variationen“.

29.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Graffiti-Grünlinge und Rap-Novizen“ überschreibt der GEA seinen Beitrag über den HipHop-Jam-Nachmittag: „Toll, dass alle vier Elemente, die die Hip-Hop-Kultur ausmachen, heute hier vertreten sind: Rap, Graffiti, DJing und Tanz“, wird der Wiener Tänzer Attila Zanin zitiert, der selbst einen Workshop leitet.
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29.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Im Artikel „Vorsicht, frisch gestrichen!“ schildert der GEA, wie im Bürgerpark Stühle zu Kunstwerken umgestaltet werden: „So herrscht täglich ein reges Treiben unter den Sonnenschirmen. Manche Stühle werden bemalt, andere werden bestickt, wieder andere mit Stoffbändern oder Muscheln verziert.“

29.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Der Publikumsansturm auf die vorerst letzte Aufführung von ‚Irre ist menschlich‘ war riesig“, schreibt der GEA über „die letzte reguläre Aufführung einer Tonne-Produktion in diesen Räumen (beim Sommertheater dient die Planie 22 noch als Schlechtwetter-Ausweichstätte).“ Zum Stück der inklusiven Theatergruppe heißt es: „Das Ensemble, das seit der Premiere des Stücks Anfang Mai die Charakterbilder noch schärfer herausgearbeitet hat und die WG-Dialoge in ihrer Turbulenz noch natürlicher gestaltete, […] wurde vom Publikum gefeiert – besonders bei den mitreißenden Musiknummern, in denen das Stück gipfelt.“

29.06.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„‚Ill Abilities‘ rocken den Reutlinger Marktplatz“ überschreibt das Tagblatt einen großen Bildtext über den Open-Air-Auftritt der multinationalen Gruppe. „Fulminante Werbung für ihren gestrigen Abendauftritt“ hätten „die sechs Profi-Breakdancer […] vor mehreren hunderte Besuchern mitten in der Stadt“ gemacht. „Nicht nur das Publikum war da restlos begeistert“, heißt es weiter, auch Festival-Mitorganisatorin Rosemarie Henes versprüht Begeisterung: „Ich will uns ja nicht selbst loben – aber alle, die wir für die Aufführungen eingeladen haben, bieten exzellente Shows mit großer Professionalität und Perfektion“, wird sie zitiert.

28.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Boxen oder Tanzen?“ – In einem ausführlichen Beitrag bespricht der GEA die beiden Auftritte von tanzbar_bremen. „Mitreißend“ wird die Abendvorstellung „Gemein-Schaft – ein Trialog“ genannt. Jedes der drei Einzelstücke wird für sich besprochen. Als Fazit heißt es: „Das Publikum reagierte immer wieder mit spontanem Gelächter und applaudierte am Ende mit lautstarkem Jubel.“
Auch vom Straßentheater-Stück „Rosa sieht Rot“ ist der Beitrag begeistert und würdigt vor allem die Ausdrucksfähigkeit der beiden Tänzerinnen: „Umgesetzt ist das von beiden mit einer solchen Souveränität und Strahlkraft der Bewegungen, dass sich die Frage mit oder ohne Handicap nicht stellt. Es sind einfach zwei verschiedene Welten körperlichen Ausdrucks, die sich da begegnen, umeinander kreisen und sich voller Neugier ineinander verhaken – gerade dieser Kontrast macht das Stück aus.“
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28.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Oft geschieht Wesentliches im Verborgenen. Das ist auch bei Kultur vom Rande so“, beginnt der GEA-Artikel über zwei der zahlreichen Workshops, die während des Festivals stattfinden. Für den Beitrag mit dem Titel „Luftküsse und ein Bewegungskanon“ hat der Autor besucht zuerst den Theater-Workshop mit dem „Großmeister des integrativen Theaters, Antonio Viganò, Regisseur und Leiter des Teatro La Ribalta aus Bozen“, besucht, wo bereits nach kurzer Hinführung die Teilnehmer bestimmte Aktionenfolgen ausprobieren sollen: „Ein Kuss wird in die Luft geworfen und wieder aufgefangen, eine Träne abgewischt, nach einer imaginären Fliege getreten, sich verlegen entschuldigt. Schludern gilt nicht, da mahnt und korrigiert der Meister sofort“.
Nebenan begibt sich Lara Süß aus Frankfurt mit dem Workshop „Rhythmus und Stimme“ auf Geräusche-Suche: „Und schon stellt sich ein Quintett zusammen, um ein kleines Geräusche-Musikstück aus dem Moment heraus zu improvisieren. Das klappt erstaunlich gut – und die Teilnehmer mit Handicap erweisen sich dabei als nicht weniger kreativ.“ Aber auch ganz ohne Geräusche wird experimentiert: „Ein Kanon, ganz still mit tänzerisch fliegenden Armen – solch berückend poetische Momente hat das Festival parat.“

27.06.2017 SWR4 Tübingen:
Über das Straßentheater „Wie wir wohnen“ bringt SWR4 einen größeren Radio-Beitrag mit Stimmen von der Aufführung auf dem Reutlinger Marktplatz.

27.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Das große Spiel der Unvollendeten“ betitelt der GEA seine Rezension von „Personaggi“: „Pirandellos Stück feierte vor fast 100 Jahren den Aufstand gegen eine Norm des Theaters – nun verabschiedet es die Normen der Gesellschaft“, heißt es darin. „Menschen aus Fleisch und Blut, mit all ihren Eigenheiten, fordern ihr Recht ein.“
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27.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Per Seilschaft hinauf aufs Parkdeck“ heißt der Beitrag, der das Fantasievolle an der Erlebnisstadtführung auf amüsante Weise transportiert. Der „szenische Spaziergang mit Sprechgesang, Tanz und lebendiger Darbietung“ zeigt neben der Aussicht vom Parkhaus Stadtmitte weitere Höhepunkte Reutlingens: „Vor dem Gang durch die engste Straße der Welt wird bei den Besuchern noch an der Hüfte Maß genommen, damit auch ja niemand stecken bleibt.“

27.06.2017 Reutlinger Nachrichten:

26.06.2017 Wüste Welle, Tübingen:
Im Lokalmagazin der Wüsten Welle geht es eine ganze Stunde lang um Kultur vom Rande. Zu Gast bei Matzel sind Franziska Schiller, Tonne-Darstellerin und Kulturgenießerin, Carmen Merkle, Pädagogik-Studentin und Projektbeteiligte, und Gerhard Schindler, Öffentlichkeitsarbeiter fürs Festival.
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26.06.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Kunst im Herzen der Stadt“ überschreibt das Tagblatt seinen Bericht zum Festival-Auftakt mit dem Anspruch, anders als üblich zu sein: „Anders, aber richtig, bedeutet: weniger Reden, dafür Theater, Musik und Tanz – also genau das, was das inklusive Festival in der kommenden Woche präsentieren will.“ Besonders ein Künstler hat es dem Autor angetan: „Beeindruckend war der Auftritt von Stix: Der Augsburger zeigte seinen akrobatischen Tanzstil auf Krücken. Die atemberaubenden Einlagen sorgten für Begeisterung beim Publikum.“
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26.06.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Städtische Verdienstmedaille für Elisabeth Braun“ heißt die separate Meldung über die Auszeichnung von Festival-Mitbegründerin Prof. Elisabeth Braun mit der Verdienstmedaille der Stadt Reutlingen – eine Überraschung von Oberbürgermeisterin Barbara Bosch zur Festival-Eröffnung. „Braun habe mit Kultur vom Rande eine Veranstaltung geschaffen, die aus Reutlingen nicht mehr wegzudenken sei“, heißt es in der Würdigung. Weiter wird OB Bosch zitiert: „Das Festival ist beleibe nicht mehr am Rande, sondern mitten im Herzen der Stadt angekommen“. – „Der Dank gehört mir absolut nicht allein, sondern auch meinen Mitstreitern wie Rosemarie Henes“, zitiert das Tagblatt Brauns Reaktion. Abschließend heißt es: „Die Medaille nehme sie aber gerne an, wenn die Stadt auch weiterhin das Festival unterstütze.“

26.06.2017 Reutlinger Nachrichten:
Unter der Überschrift „Gelebte Inklusion im Zirkuszelt“ berichten die Reutlinger Nachrichten von der Festival-Eröffnung: „Schwungvoller Auftakt zum siebten Kultur-vom-Rande-Spektakel mit Gesang, Tanztheater und Breakdance und einer Ehrung im und am Zelt im Bürgerpark“. Das Festival zeige, „wie Inklusion gelebt wird […], wenn mitten in der Stadt wieder eine Woche lang internationale Ensembles spielen, singen und tanzen“, heißt es weiter.
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26.06.2017 GEA Online:
Ergänzend zur Printausgabe des Reutlinger General-Anzeigers zeigt GEA-Online eine Bildergalerie zum Eröffnungstag.
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26.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Jeder hat etwas beizutragen, ob mit oder ohne Handicap. Das ist der Grundgedanke des Festivals ‚Kultur vom Rande‘“, beginnt der GEA-Artikel über den Eröffnungstag. So „schmetterte“ bereits am Vormittag „die britische Truppe ‚MiXiT‘ ihre Popsongs mit einer förmlich überbordenden Lebenslust ins Weite“. Weiter heißt es: „Auch nachmittags bei der offiziellen Eröffnung lautet der Kerngedanke: Irgendwie hat jeder ein Handicap, gerade die dadurch bedingte Vielfalt der Sichtweisen macht das Leben bunt.“
Besonders beeindruckt hat den Autor dabei das Hijinx Theatre mit dem Tanztheater „Elevator“: „Wunderbar, berührend und höchst kunstvoll ist das umgesetzt.“ Auch „die akrobatische Breakdance-Nummer von Dergin Tokmak“ hat es dem Rezensenten angetan: „Unter dem Künstlernamen Stix wirbelt der Augsburger auf seinen gestreiften Stützen wie auf einem Hochleistungs-Turngerät. Er setzt sie als Flügel, Signalgeber und Gitarre ein und erreicht dabei eine artistische Furiosität, die sprachlos macht.“
Als Fazit zieht der Autor: „Es ist die Gabe dieses Festivals, so viele Identitäten in ihrem schöpferischen Elan zu vereinen.“
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26.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Der GEA hebt den Festival-Beginn auf die Titelseite der heutigen Zeitung. „Wo das Handicap zur Stärke wird“ heißt die Überschrift. Das Aufmacher-Bild zeigt, wie Stix mit seinem Breakdance auf Krücken das Eröffnungspublikum im Zelt beeindruckt.
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26.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Mitten ins Herz“ überschreibt der GEA den Beitrag über „Be My Baby“, den Auftakt-Film zur Reihe „Kamino inklusiv“, in der erstmals parallel zum Festival acht Filme im Reutlinger Programmkino Kamino laufen. „So erfrischend erzählt und gespielt ist das im Raum Ludwigsburg gedrehte Alltagsdrama, in dem es um selbstbestimmte Elternschaft auch für Menschen mit Behinderung geht“, dass die zahlreichen Preise, die der Film bisher gewonnen hat, nicht überraschen, meint der Rezensent. Als Kooperationspartner des Festivals sei man „zum ersten Mal und sehr gerne“ dabei, wird Kamino-Geschäftsführer Andreas Vogt zitiert: „Beim letzten Festival vor drei Jahren gab es das Genossenschaftskino ja noch nicht.“ Das Kino sei dank einer Aktion-Mensch-Förderung „auch baulich inklusiv, sprich barrierefrei“.

26.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Das Hijinx Theatre aus Cardiff trat mit seinem Tanztheater „Elevator“ nicht nur beim Festival auf, sondern auch beim Jahresfest der BruderhausDiakonie. „Begeisternd, faszinierend, mitreißend“, urteilt der GEA: „‚Hijinx‘ schafft es, die Grenze zwischen Artistik und Behinderung, zwischen Tanz und Ästhetik aufzulösen. Inklusion pur war dort angesagt, es gab keine Handicaps, nur noch fließende Bewegungen. Prädikat: sehr wertvoll.“
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24.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Pünktlich vor Festival-Beginn hat Reutlingen einen behindertengerechten Toilettencontainer erhalten. Unter dem Titel „Ein ‚Örtchen‘ für alle“ berichtet der GEA: „Der hellgrüne Container steht für jeden offen, ist jedoch speziell für Menschen mit Körperbehinderungen ausgerüstet.“ Er verfüge „nicht nur über ein behindertengerechtes WC, sondern auch über einen Lifter, mit dessen Hilfe Menschen aus dem Rollstuhl auf eine höhenverstellbare Liege gehoben werden können, sowie einen Windeleimer.“ Beim Festival werde die mobile „Toilette für alle“ das erste Mal eingesetzt und bleibe dann in Reutlingen: „Denn der Container, der von Land, Aktion Mensch und Festival finanziert wurde und der Lebenshilfe gehört, wird nach dem Festival der Stadt zur Verfügung gestellt, die ihn einsetzen kann, wo es sinnvoll erscheint.“
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23.06.2017 Wirtschaft im Profil, Tübingen:
Das Business-Magazin des Schwäbischen Tagblatts widmet sein Juni-Titelthema der „Kultur als regionale[m] Wirtschaftsfaktor“. Im Beitrag „Viel mehr als nur Geheimtipps“ wird auch die Nachbarstadt gewürdigt: „Reutlingen genießt in manchen Sparten ein bundesweites Renomee“. Dabei wird sowohl die integrative Sparte des Theaters Reutlingen Die Tonne mit dem aktuellen Stück „Irre ist menschlich“ erwähnt als auch das Festival Kultur vom Rande. „Festivals haben Potenzial fürs Image“, wird Kulturbürgermeister Robert Hahn zitiert.

20.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Mit „Feste Größe im Kulturleben“ überschreibt der GEA die Vorschau auf das anstehende Festival. Im Text wird Rosemarie Henes zitiert: „Kultur vom Rande ist ein Türöffner-Festival, bei dem es darum geht, etwas mitzunehmen und Möglichkeiten von unterschiedlichen Sichtweisen aufzuzeigen“.
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In einem separaten Beitrag daneben mit dem Titel „‚Preview‘ am Mittwoch“ wird die Film-Reihe im Programmkino Kamino vorgestellt – eine neue Kooperation des Festivals. „Inklusion gehört zur DNA von Kamino“, wird darin Kino-Geschäftsführer Andreas Vogt zitiert: „Das ist unser Ding, das leben wir von Anfang an.“

12.06.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Kultur vom Rande geht ins Kino“ heißt die Überschrift im Tagblatt über der Ankündigung der Filmreihe „KAMINO inklusiv“: „Zum integrativen Festival zeigt das Kamino ein inklusives Kinoprogramm. Acht Filme zum Thema Behinderung.“
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12.06.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Wo die Musik spielt“ überschreiben die Reutlinger Nachrichten ihre Zusammenschau, was der Festival-Sommer in der Region zu bieten hat. Allen voran steht Kultur vom Rande – „ein echtes Ereignis“ –, an dessen Ende man sich beim Marktplatz-Finale trifft „zu einem großen, vielstimmigen Evergreen-Singen, auf dass der Marktplatz wackelt.“
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01.06.2017 Wirtschaft Neckar-Alb:
Das Monatsmagazin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen kündigt das Festival Kultur vom Rande auf einer ganzen Seite an und schreibt dazu: „Das letzte Wort hat schließlich der Chor: Von Workshops eingeleitet wird es auf dem Marktplatz ein gemeinsames Singen geben. Besser kann man das Festival-Motto nicht auf den Schlusspunkt bringen.“
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10.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Vergleichbares in dieser Dichte und Buntheit gibt es nicht“, schreiben die Reutlinger Nachrichten in ihrer Ankündigung des Festival-Programms mit dem Titel „Außergewöhnliche Menschen“. Und weiter: „Kultur vom Rande erneuert sich auch ständig. Es wird ein Festivalzelt auf dem neuen Kulturplatz geben, zudem erstmals ein Hip-Hop-Jam und zum Abschluss ein ‚Großes Singen‘ auf dem Marktplatz, wo […] vermutlich ganze Hundertschaften von Sangesfreudigen ihre Stimme erheben werden.“
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06.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
Unter dem Titel „Grandiose Rockshow mit Hindernissen“ besprechen die Reutlinger Nachrichten die Tonne-Uraufführung von „Irre ist menschlich“, die auch beim Festival Kultur vom Rande zu sehen sein wird: „Thomas B. Hoffmann hat die lustigen, selbstironischen, authentischen, wortspielerischen und manchmal auch sehr poetischen Szenen verfasst.“ Weiter heißt es: „Und so sind die Szenen mit den so originellen wie griffigen Dialogen mitten aus dem Leben gegriffen. Regisseur Enrico Urbanek hat sie liebevoll choreografiert, so dass auf der Bühne immer Bewegung und Augenschmaus ist: Alltag, Energie und Lebenslust.“ Fazit: „so ist der Tonne dieses Mal wirklich ein großer Wurf gelungen, mit vielen Gags, drolligen Szenen und abwechslungsreicher Musik“.
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06.05.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Für den GEA ist es „ein Fest der Lebensfreude“, das die Tonne-Darsteller in „Irre ist menschlich“ zeigen. „Was sich im Zusammenspiel von Wohngruppe und Band ergibt, kann man als kleines Wunder, als Magie des Augenblicks bezeichnen. Die alten und jungen Musiker und Tänzer überwinden ihr Klein-Klein des Alltags, finden zu Gemeinsamkeit und einer jeweils ganz eigenen musikalischen Sprache“, schreibt er über die „Premiere, bei der das Publikum das inklusive Ensemble des Theaters Die Tonne mit frenetischem Beifall und Zugabe-Rufen überschüttete.“
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06.05.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
Das Stück sei „sicher die herausragende Tonne-Inszenierung dieser Spielzeit“, urteilt das Tagblatt über die Tonne-Uraufführung von „Irre ist menschlich“, die „zurecht tosenden Beifall“ erntet. Neben der Begeisterung des Publikums beschreibt der Beitrag auch den ersten Kern des Themas: „Partnersuche ist für Menschen mit Handicap in der Tat ein Problem, das oftmals verschämt verschwiegen wird. Hier wird es menschlich dargestellt, ohne aufdringlich den Zeigefinger zu heben“.
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03.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
In der Ankündigung der Teilhabe-Veranstaltung zum Europäischen Protesttag für die Gleichstellung von Menschen mit Behinderung heißt es: „Mitglieder der Agentur für unschätzbare Werte haben sich in Verbindung mit dem Projekt ‚Kultur ohne Ausnahme‘ aufgemacht, um in Filmschnipseln Barrieren im öffentlichen Raum zu dokumentieren.“
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03.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
Unter der Überschrift „Vom Leben im Rock’n’Rollstuhl“ kündigen die Reutlinger Nachrichten eine „musikreiche“ Uraufführung am Donnerstag, 04.05.2017, im Theater Reutlingen Die Tonne an: „Mit ‚Irre ist menschlich‘ spielt das Tonne-BAFF-Theaterensemble schon sein elftes Stück.“ Es wird am 27. Juni auch beim Festival zu sehen sein.
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26.04.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Ein Fest, das auf Menschen zugeht“: Mit diesem Titel kündigt der GEA das Festival Kultur vom Rande 2017 an: „Nun ist das gedruckte Programmheft fertig. Auf 56 Seiten ist darin die Vielfalt dessen zu erkunden, was das Festival bietet – lauter Erlebnisse und Begegnungen für Menschen mit wie ohne Handicap.“
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26.04.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Festival von europäischem Rang“ betitelt das Tagblatt seine Ankündigung und beginnt: „Ein Jahr nach Eröffnung des Kulturparks wird auf diesem Platz vor der Stadthalle erstmals richtig gefeiert: Das 7. internationale Festival ‚Kultur vom Rande‘ ist die erste Veranstaltung auf dem neugestalteten Gelände.“
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22.04.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Eine kleine Sensation ist das schon“, schreiben die Reutlinger Nachrichten zur Auszeichnung von gleich drei Festivals aus Reutlingen mit dem europäischen EFFE-Siegel. In den Beitrag mit dem Titel „Europaweit herausragend“ wird auch der Reutlinger Amtsleiter für Schulen, Jugend und Sport, Klaus Kupke, zitiert: „Das Festivalangebot hier kann sich im europäischen Vergleich durchaus sehen lassen.“
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22.04.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Drei Reutlinger Festivals prämiert“, meldet das Tagblatt.

22.04.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Reutlinger Kulturszene europaweit in bester Gesellschaft“ überschreibt der GEA den Beitrag über die Verleihung des EFFE-Siegels an drei Reutlinger Festivals.
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21.04.2017 RTF.1:
Auf seiner Internetseite vermeldet das Regionalfernsehen RTF.1 die „Auszeichnung für Reutlinger Festivals“ mit dem EFFE-Siegel, die auch Kultur vom Rande erhält.
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12.04.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Sitzmöbel fürs Festival“ werden gesucht, vermeldet der GEA: Kultur vom Rande bittet um Spenden von ausgedienten Stühlen für eine Kunstaktion.

11.04.2017 SWR Tübingen:
In seinen Lokalnachrichten greift das SWR-Studio Tübingen die Suche von „Kultur vom Rande“ nach Stühlen auf: „Aber nicht für das Publikum, zum darauf Sitzen. Sondern als Kunstobjekte. Die Stühle werden während des Festivals Ende Juni künstlerisch gestaltet und dann in Reutlingen ausgestellt.“
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22.03.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Über den Fotowettbewerb von BAFF und Kaffeehäusle berichtet der GEA unter dem Titel „Mensch und Mensch“ – so heißt im Übrigen auch das Motto des Wettbewerbs, allerdings noch verlängert um den Kaffeehäusle-Slogan „die Mischung macht’s“. „Wir suchen Fotos, auf denen Menschen zu sehen sind, die trotz oder gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit gemeinsam etwas dazu beitragen, dass es in Reutlingen eine Kultur des guten Zusammenlebens gibt“, zitiert der Beitrag aus der Ausschreibung. Die prämierten Fotos werden unter anderem beim Festival Kultur vom Rande gezeigt.
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22.03.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Mit einer gewissen Fröhlichkeit statt bierernst“ überschreiben die Reutlinger Nachrichten ihren Beitrag zum Fotowettbewerb von BAFF und Kaffeehäusle. Dabei gehe es darum, „unterschiedliche Menschen zusammen auf ein Foto bringen“. Weiter heißt es: „Dabei könnte ein Aspekt sein, dass Menschen mitgenommen werden, ‚die nicht den gängigen Maßstäben entsprechen‘, so Henes. ‚Das ist eine Chance, um selbst ein bissle andere Wertmaßstäbe zu kriegen.‘“
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16.03.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Reutlingen soll Festivalstadt werden“, berichtet das Tagblatt von den Gesprächen am Runden Tisch Kultur. Weiter heißt es dann: „Ein Festival, das bereits richtig gut eingeführt und weit über Reutlingen hinaus bekannt, ist das ‚Kultur vom Rande‘-Festival, das 2017 unter dem Motto „Hast du Töne!“ steht. Organisatorin Rosemarie Henes berichtete dem Runden Tisch Kultur, dass vom 24. Juni bis zum 2. Juli wieder zahlreiche Künstler/innen ‚mit besonderen Fähigkeiten‘ zu sehen sein werden. Ein besonderes Highlight dürfte der Abend mit fünf Breakdancern werden, die trotz Handicaps einen atemberaubenden Auftritt hinlegen.“
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15.02.2017 Reutlinger Wochenblatt:
„Wir klotzen richten, dass die ganze Stadt in Aufruhr ist“, zitiert das Wochenblatt die Festival-Organisatorin Rosemarie Henes. „Wichtig ist für uns, dass das Festival mitten in der Stadt ist.“ Und die künstlerische Leiterin, Elisabeth Braun, ergänzt: „Wir wollen nicht nur kritische Fragen zum Thema Behinderung behandeln. In erster Linie wollen wir amüsieren und unterhalten“.
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14.02.2017 Reutlinger Nachrichten:
Mit dem Festival-Motto „Hast du Töne!“ überschreiben die Reutlinger Nachrichten ihre Ankündigung von Kultur vom Rande. „Es wird also viel getönt und gesungen“, heißt es im Text – bis hin zum „Abschluss-Sonntag mit einer großen Sing-Aktion auf dem Marktplatz, bei dem sich das Festival als Mitsingzentrale betätigt“. Außerdem stünden im Programm: „Musik, Theater, Hip-Hop, Bildende und Straßen-Kunst, Elementartheater“ sowie Aktionen auf „vielen öffentlichen Plätzen und Räumen“: „Denn nach wie vor will das inklusive Festival nicht nur Kultur bieten und schaffen für alle Menschen ohne Ausnahme, sondern auch in der ganzen Stadt mit den Aktionen sichtbar sein.“
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14.02.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Das große Singen“ heißt der Titel über dem Festival-Vorbericht des Tagblatts. „Musik und Gesang werden die siebte Auflage von ‚Kultur vom Rande‘ im Sommer prägen“, beginnt der Beitrag und kündigt neben dem Gesamtprogramm auch die „beiden Hauptevents“ zum Schwerpunkt „Hast du Töne!“ an, das große Singen am Abschlusstag und den Hip-Hop-Jam. Zu letzterem wird Organisator Markus Christ von „Kultur ohne Ausnahme“ zitiert: „Die Hip-Hop-Kultur ist besonders gut geeignet, sich mit unterschiedlichsten Fähigkeiten zu beteiligen“.
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11.02.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Wie könnte man schöner das Trennende zwischen Menschen zum Verschwinden bringen, als wenn sich alle im Gesang zu einer einzigen Stimme vereinen?“ fragt sich der GEA und kündigt mit dem gemeinsamen Abschluss-Singen auch das 7. Kultur-vom-Rande-Festival insgesamt an. Die Überschrift „Von Sing-Event bis Hip-Hop-Jam“ umreißt dabei die Bandbreite der Kunstformen, die dieses Mal – neben dem Theater auf Straßen und Bühnen – im Mittelpunkt stehen. „Ganz nach dem Motto ‚Hast du Töne!‘ soll sich zum Finale am 2. Juli der Marktplatz in eine riesige Sing-Arena verwandeln“, heißt es im Beitrag weiter. „Wenn alle in einer großen Klangwolke verschmelzen, hat sich die Frage mit oder ohne Behinderung plötzlich vollkommen erledigt.“
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09.02.2017 epd:
Mit „Festival ‚Kultur vom Rande‘ macht Musik“ überschreibt der Landesdienst Südwest des Evangelischen Pressedienstes (epd) seine Ankündigungsmeldung. „Das 7. internationale Festival ‚Kultur vom Rande‘ in Reutlingen wird 2017 unter dem Motto ‚Hast du Töne!‘ stehen“, beginnt der Text. Übernommen hat ihn unter anderem die Schwäbische Zeitung.

05.02.2017 Kobinet-Nachrichten:
Unter dem Titel „Das siebente Mal Kultur vom Rande“ kündigt die Seite Kobinet-Nachrichten unser Festival an: „Regelmäßig alle drei Jahre lädt das Festival Kultur vom Rande internationale Ensembles nach Reutlingen ein, in denen Menschen mit Behinderung auf einzigartige Weise ihre künstlerischen Talente entfalten. Herausragende Einzelkünstler ergänzen das Programm. Dieses Mal stammen sie aus neun verschiedenen Ländern.“
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2016 Der Bürger im Staat:
Die Zeitschrift der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg bringt in ihrem Themenheft „Inklusion“ einen sechsseitigen Beitrag von Elisabeth Braun mit grundlegenden Gedanken über das Festival Kultur vom Rande.
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