Pressespiegel

Kultur vom Rande 2017 in den Medien

01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Und die Liebe?“ fragt der GEA nach der Aufführung von Cabaret des frissons garantis (Kabarett mit Gänsehaut-Garantie) zusammen mit der Frau eines „zum Vielfraß mutierten Gatten“. Dabei ist es eindeutig die Liebe zum Essen, die im Mittelpunkt des Abends steht – „das Théâtre du Cristal zeigte sich ausgesprochen vielseitig“, urteilt der Rezensent: „Das begeisterte Publikum geizte nicht mit Applaus.“
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01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Das bunte Leben der Schmetterlinge“ heißt die Überschrift zum Beitrag über das Erlebnistheater Farfalle (Schmetterlinge). „Zwischen Kunst und freiem Spiel“ bewege sich das Stück, in das die beiden Tänzerinnen immer wieder Zuschauer einladen: „Teils etwas zögerlich erst, dann immer mutiger und mit strahlenden Gesichtern machen auch Menschen mit Mehrfachbehinderung jeden Alters mit. Dem Charme und der Poesie dieser unbeschwerten bunten Welt kann man sich auch als Zuschauer nicht entziehen.“

01.07.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Auf dem Marktplatz, am Tor zum Spitalhof, hatten sich viele Zuschauer versammelt“, beschreibt der GEA das Treiben beim Straßentheater Café kurios der Peter-Rosegger-Schule: „Musik, Tanz und Theaterimprovisationen flossen in die Darbietung ein, in der es um Formen ging, seine Gefühle auszudrücken.“ Und weiter: „Die Gefühle, darunter Freude, Trauer und Wut, ergeben sich aus dem Spiel und spiegeln sich in Masken, mit denen die Schüler je nach Situation vor das Publikum treten.“

29.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Graffiti-Grünlinge und Rap-Novizen“ überschreibt der GEA seinen Beitrag über den HipHop-Jam-Nachmittag: „Toll, dass alle vier Elemente, die die Hip-Hop-Kultur ausmachen, heute hier vertreten sind: Rap, Graffiti, DJing und Tanz“, wird der Wiener Tänzer Attila Zanin zitiert, der selbst einen Workshop leitet.
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29.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Im Artikel „Vorsicht, frisch gestrichen!“ schildert der GEA, wie im Bürgerpark Stühle zu Kunstwerken umgestaltet werden: „So herrscht täglich ein reges Treiben unter den Sonnenschirmen. Manche Stühle werden bemalt, andere werden bestickt, wieder andere mit Stoffbändern oder Muscheln verziert.“

29.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Der Publikumsansturm auf die vorerst letzte Aufführung von ‚Irre ist menschlich‘ war riesig“, schreibt der GEA über „die letzte reguläre Aufführung einer Tonne-Produktion in diesen Räumen (beim Sommertheater dient die Planie 22 noch als Schlechtwetter-Ausweichstätte).“ Zum Stück der inklusiven Theatergruppe heißt es: „Das Ensemble, das seit der Premiere des Stücks Anfang Mai die Charakterbilder noch schärfer herausgearbeitet hat und die WG-Dialoge in ihrer Turbulenz noch natürlicher gestaltete, […] wurde vom Publikum gefeiert – besonders bei den mitreißenden Musiknummern, in denen das Stück gipfelt.“

27.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Das große Spiel der Unvollendeten“ betitelt der GEA seine Rezension von „Personaggi“: „Pirandellos Stück feierte vor fast 100 Jahren den Aufstand gegen eine Norm des Theaters – nun verabschiedet es die Normen der Gesellschaft“, heißt es darin. „Menschen aus Fleisch und Blut, mit all ihren Eigenheiten, fordern ihr Recht ein.“
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27.06.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Per Seilschaft hinauf aufs Parkdeck“ heißt der Beitrag, der das Fantasievolle an der Erlebnisstadtführung auf amüsante Weise transportiert. Der „szenische Spaziergang mit Sprechgesang, Tanz und lebendiger Darbietung“ zeigt neben der Aussicht vom Parkhaus Stadtmitte weitere Höhepunkte Reutlingens: „Vor dem Gang durch die engste Straße der Welt wird bei den Besuchern noch an der Hüfte Maß genommen, damit auch ja niemand stecken bleibt.“

27.06.2017 Reutlinger Nachrichten:

26.06.2017 Wüste Welle, Tübingen:
Im Lokalmagazin der Wüsten Welle geht es eine ganze Stunde lang um Kultur vom Rande. Zu Gast bei Matzel sind Franziska Schiller, Tonne-Darstellerin und Kulturgenießerin, Carmen Merkle, Pädagogik-Studentin und Helferin, und Gerhard Schindler, Öffentlichkeitsarbeiter fürs Festival.
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26.06.2017 GEA Online:
Ergänzend zur Printausgabe des Reutlinger General-Anzeigers zeigt GEA-Online eine Bildergalerie zum Eröffnungstag.
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(Hier fehlen noch Beiträge. Die reichen wir nach und nach nach.)

12.06.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Kultur vom Rande geht ins Kino“ heißt die Überschrift im Tagblatt über der Ankündigung der Filmreihe „KAMINO inklusiv“: „Zum integrativen Festival zeigt das Kamino ein inklusives Kinoprogramm. Acht Filme zum Thema Behinderung.“
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12.06.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Wo die Musik spielt“ überschreiben die Reutlinger Nachrichten ihre Zusammenschau, was der Festival-Sommer in der Region zu bieten hat. Allen voran steht Kultur vom Rande – „ein echtes Ereignis“ –, an dessen Ende man sich beim Marktplatz-Finale trifft „zu einem großen, vielstimmigen Evergreen-Singen, auf dass der Marktplatz wackelt.“
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01.06.2017 Wirtschaft Neckar-Alb:
Das Monatsmagazin der Industrie- und Handelskammer (IHK) Reutlingen kündigt das Festival Kultur vom Rande auf einer ganzen Seite an und schreibt dazu: „Das letzte Wort hat schließlich der Chor: Von Workshops eingeleitet wird es auf dem Marktplatz ein gemeinsames Singen geben. Besser kann man das Festival-Motto nicht auf den Schlusspunkt bringen.“
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10.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Vergleichbares in dieser Dichte und Buntheit gibt es nicht“, schreiben die Reutlinger Nachrichten in ihrer Ankündigung des Festival-Programms mit dem Titel „Außergewöhnliche Menschen“. Und weiter: „Kultur vom Rande erneuert sich auch ständig. Es wird ein Festivalzelt auf dem neuen Kulturplatz geben, zudem erstmals ein Hip-Hop-Jam und zum Abschluss ein ‚Großes Singen‘ auf dem Marktplatz, wo […] vermutlich ganze Hundertschaften von Sangesfreudigen ihre Stimme erheben werden.“
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06.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
Unter dem Titel „Grandiose Rockshow mit Hindernissen“ besprechen die Reutlinger Nachrichten die Tonne-Uraufführung von „Irre ist menschlich“, die auch beim Festival Kultur vom Rande zu sehen sein wird: „Thomas B. Hoffmann hat die lustigen, selbstironischen, authentischen, wortspielerischen und manchmal auch sehr poetischen Szenen verfasst.“ Weiter heißt es: „Und so sind die Szenen mit den so originellen wie griffigen Dialogen mitten aus dem Leben gegriffen. Regisseur Enrico Urbanek hat sie liebevoll choreografiert, so dass auf der Bühne immer Bewegung und Augenschmaus ist: Alltag, Energie und Lebenslust.“ Fazit: „so ist der Tonne dieses Mal wirklich ein großer Wurf gelungen, mit vielen Gags, drolligen Szenen und abwechslungsreicher Musik“.
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06.05.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Für den GEA ist es „ein Fest der Lebensfreude“, das die Tonne-Darsteller in „Irre ist menschlich“ zeigen. „Was sich im Zusammenspiel von Wohngruppe und Band ergibt, kann man als kleines Wunder, als Magie des Augenblicks bezeichnen. Die alten und jungen Musiker und Tänzer überwinden ihr Klein-Klein des Alltags, finden zu Gemeinsamkeit und einer jeweils ganz eigenen musikalischen Sprache“, schreibt er über die „Premiere, bei der das Publikum das inklusive Ensemble des Theaters Die Tonne mit frenetischem Beifall und Zugabe-Rufen überschüttete.“
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06.05.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
Das Stück sei „sicher die herausragende Tonne-Inszenierung dieser Spielzeit“, urteilt das Tagblatt über die Tonne-Uraufführung von „Irre ist menschlich“, die „zurecht tosenden Beifall“ erntet. Neben der Begeisterung des Publikums beschreibt der Beitrag auch den ersten Kern des Themas: „Partnersuche ist für Menschen mit Handicap in der Tat ein Problem, das oftmals verschämt verschwiegen wird. Hier wird es menschlich dargestellt, ohne aufdringlich den Zeigefinger zu heben“.
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03.05.2017 Reutlinger Nachrichten:
Unter der Überschrift „Vom Leben im Rock’n’Rollstuhl“ kündigen die Reutlinger Nachrichten eine „musikreiche“ Uraufführung am Donnerstag, 04.05.2017, im Theater Reutlingen Die Tonne an: „Mit ‚Irre ist menschlich‘ spielt das Tonne-BAFF-Theaterensemble schon sein elftes Stück.“ Es wird am 27. Juni auch beim Festival zu sehen sein.
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26.04.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Ein Fest, das auf Menschen zugeht“: Mit diesem Titel kündigt der GEA das Festival Kultur vom Rande 2017 an: „Nun ist das gedruckte Programmheft fertig. Auf 56 Seiten ist darin die Vielfalt dessen zu erkunden, was das Festival bietet – lauter Erlebnisse und Begegnungen für Menschen mit wie ohne Handicap.“
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22.04.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Festival von europäischem Rang“ betitelt das Tagblatt seine Ankündigung und beginnt: „Ein Jahr nach Eröffnung des Kulturparks wird auf diesem Platz vor der Stadthalle erstmals richtig gefeiert: Das 7. internationale Festival ‚Kultur vom Rande‘ ist die erste Veranstaltung auf dem neugestalteten Gelände.“
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22.04.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Eine kleine Sensation ist das schon“, schreiben die Reutlinger Nachrichten zur Auszeichnung von gleich drei Festivals aus Reutlingen mit dem europäischen EFFE-Siegel.
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22.04.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Drei Reutlinger Festivals prämiert“ meldet das Tagblatt.

22.04.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Reutlinger Kulturszene europaweit in bester Gesellschaft“ überschreibt der GEA den Beitrag über die Verleihung des EFFE-Siegels an drei Reutlinger Festivals.
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21.04.2017 RTF.1:
Auf seiner Internetseite vermeldet das Regionalfernsehen RTF.1 die „Auszeichnung für Reutlinger Festivals“ mit dem EFFE-Siegel, die auch Kultur vom Rande erhält.
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11.04.2017 SWR Tübingen:
In seinen Lokalnachrichten greift das SWR-Studio Tübingen die Suche von „Kultur vom Rande“ nach Stühlen auf: „Aber nicht für das Publikum, zum darauf Sitzen. Sondern als Kunstobjekte. Die Stühle werden während des Festivals Ende Juni künstlerisch gestaltet und dann in Reutlingen ausgestellt.“
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22.03.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
Über den Fotowettbewerb von BAFF und Kaffeehäusle berichtet der GEA unter dem Titel „Mensch und Mensch“ – so heißt im Übrigen auch das Motto des Wettbewerbs, allerdings noch verlängert um den Kaffeehäusle-Slogan „die Mischung macht’s“. „Wir suchen Fotos, auf denen Menschen zu sehen sind, die trotz oder gerade wegen ihrer Unterschiedlichkeit gemeinsam etwas dazu beitragen, dass es in Reutlingen eine Kultur des guten Zusammenlebens gibt“, zitiert der Beitrag aus der Ausschreibung. Die prämierten Fotos werden unter anderem beim Festival Kultur vom Rande gezeigt.
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21.03.2017 Reutlinger Nachrichten:
„Mit einer gewissen Fröhlichkeit statt bierernst“ überschreiben die Reutlinger Nachrichten ihren Beitrag zum Fotowettbewerb von BAFF und Kaffeehäusle. Dabei gehe es darum, „unterschiedliche Menschen zusammen auf ein Foto bringen“. Weiter heißt es: „Dabei könnte ein Aspekt sein, dass Menschen mitgenommen werden, ‚die nicht den gängigen Maßstäben entsprechen‘, so Henes. ‚Das ist eine Chance, um selbst ein bissle andere Wertmaßstäbe zu kriegen.‘“
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16.03.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Reutlingen soll Festivalstadt werden“, berichtet das Tagblatt von den Gesprächen am Runden Tisch Kultur. Weiter heißt es dann: „Ein Festival, das bereits richtig gut eingeführt und weit über Reutlingen hinaus bekannt, ist das ‚Kultur vom Rande‘-Festival, das 2017 unter dem Motto „Hast du Töne!“ steht. Organisatorin Rosemarie Henes berichtete dem Runden Tisch Kultur, dass vom 24. Juni bis zum 2. Juli wieder zahlreiche Künstler/innen ‚mit besonderen Fähigkeiten‘ zu sehen sein werden. Ein besonderes Highlight dürfte der Abend mit fünf Breakdancern werden, die trotz Handicaps einen atemberaubenden Auftritt hinlegen.“
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14.02.2017 Reutlinger Nachrichten:
Mit dem Festival-Motto „Hast du Töne!“ überschreiben die Reutlinger Nachrichten ihre Ankündigung von Kultur vom Rande. „Es wird also viel getönt und gesungen“, heißt es im Text – bis hin zum „Abschluss-Sonntag mit einer großen Sing-Aktion auf dem Marktplatz, bei dem sich das Festival als Mitsingzentrale betätigt“. Außerdem stünden im Programm: „Musik, Theater, Hip-Hop, Bildende und Straßen-Kunst, Elementartheater“ sowie Aktionen auf „vielen öffentlichen Plätzen und Räumen“: „Denn nach wie vor will das inklusive Festival nicht nur Kultur bieten und schaffen für alle Menschen ohne Ausnahme, sondern auch in der ganzen Stadt mit den Aktionen sichtbar sein.“
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14.02.2017 Schwäbisches Tagblatt, Tübingen:
„Das große Singen“ heißt der Titel über dem Festival-Vorbericht des Tagblatts. „Musik und Gesang werden die siebte Auflage von ‚Kultur vom Rande‘ im Sommer prägen“, beginnt der Beitrag und kündigt neben dem Gesamtprogramm auch die „beiden Hauptevents“ zum Schwerpunkt „Hast du Töne!“ an, das große Singen am Abschlusstag und den Hip-Hop-Jam. Zu letzterem wird Organisator Markus Christ von „Kultur ohne Ausnahme“ zitiert: „Die Hip-Hop-Kultur ist besonders gut geeignet, sich mit unterschiedlichsten Fähigkeiten zu beteiligen“.
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11.02.2017 Reutlinger General-Anzeiger:
„Wie könnte man schöner das Trennende zwischen Menschen zum Verschwinden bringen, als wenn sich alle im Gesang zu einer einzigen Stimme vereinen?“ fragt sich der GEA und kündigt mit dem gemeinsamen Abschluss-Singen auch das 7. Kultur-vom-Rande-Festival insgesamt an. Die Überschrift „Von Sing-Event bis Hip-Hop-Jam“ umreißt dabei die Bandbreite der Kunstformen, die dieses Mal – neben dem Theater auf Straßen und Bühnen – im Mittelpunkt stehen. „Ganz nach dem Motto ‚Hast du Töne!‘ soll sich zum Finale am 2. Juli der Marktplatz in eine riesige Sing-Arena verwandeln“, heißt es im Beitrag weiter. „Wenn alle in einer großen Klangwolke verschmelzen, hat sich die Frage mit oder ohne Behinderung plötzlich vollkommen erledigt.“
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09.02.2017 epd:
Mit „Festival ‚Kultur vom Rande‘ macht Musik“ überschreibt der Landesdienst Südwest des Evangelischen Pressedienstes (epd) seine Ankündigungsmeldung. „Das 7. internationale Festival ‚Kultur vom Rande‘ in Reutlingen wird 2017 unter dem Motto ‚Hast du Töne!‘ stehen“, beginnt der Text. Übernommen hat ihn unter anderem die Schwäbische Zeitung.

05.02.2017 Kobinet-Nachrichten:
Unter dem Titel „Das siebente Mal Kultur vom Rande“ kündigt die Seite Kobinet-Nachrichten unser Festival an: „Regelmäßig alle drei Jahre lädt das Festival Kultur vom Rande internationale Ensembles nach Reutlingen ein, in denen Menschen mit Behinderung auf einzigartige Weise ihre künstlerischen Talente entfalten. Herausragende Einzelkünstler ergänzen das Programm. Dieses Mal stammen sie aus neun verschiedenen Ländern.“
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